Rund um Betzendorf
Rund um Betzendorf

Kirchentouren
mit Fahrrad und Auto rund um Betzendorf

Tour 1: Betzendorf – Hanstedt I – Auferstehungsweg – Kloster Ebstorf – Barnstedt (37 km)

Kirche in BetzendorfZu dieser Fahrradtour starten Sie bei der Betzendorfer Kirche in Richtung Tellmer. Die viel befahrene Kreisstraße können Sie meiden, indem Sie den parallel laufenden Wirtschaftsweg nutzen. Sie durchfahren Tellmer, kurz vor dem Ortsausgang geht links der Hanstedter Weg ab, dem Sie bis nach Hanstedt I folgen können. Der gut befahrbare Waldweg führt Sie durch den Süsing, nach ca. 5 km vorbei an der Försterei Oechtringen und weiter über Eitzen II nach Hanstedt I (14 km ab Betzendorf).

Die St. Georgskirche aus dem 10. Jh. ist im Sommerhalbjahr „verlässlich geöffnet“. Hier beginnt der Auferstehungsweg, der 14 Stationen der Auferstehung Jesu darstellt. Er ist beschildert und durchgängig mit dem Fahrrad befahrbar. Der 4,5 km lange Weg endet am Kloster Ebstorf.

Für den Rückweg empfehlen wir den Radweg entlang der Landstraße von Ebstorf nach Hanstedt I, dort fahren Sie entweder auf dem gleichen Weg zurück nach Betzendorf oder über Velgen und Barnstedt mit seiner Gutskapelle. Dieser Weg ist nur wenig weiter und führt Sie durch ein schönes Stück Wald über historische Wege.

Sie fahren dazu kurz hinter dem Ortseingang Velgen links in die Feldmark und stoßen am Waldrand auf ein Hinweisschild, das Sie rechts in Richtung Barnstedt führt. Bis Barnstedt ist der Weg gut beschildert und gut befahrbar. Er gehört zum Fernradweg Harz – Heide.
Die Gutskapelle Barnstedt können Sie besichtigen, wenn Sie sich mit Familie von Estorff verabreden oder das Hofcafé auf dem Rittergut aufsuchen. Insgesamt ist diese Radtour 37 km weit.

Tour 2: Amelinghausen – Wohlenbüttel – Raven – (Oldendorfer Totenstatt) – Marxener Paradies (28 – 30 km)

Zur zweiten Radtour fahren Sie durch den Wald (beschildert als B 1) oder entlang der B 209 nach Amelinghausen. Die St. Hippolit-Kirche ist im Sommerhalbjahr „verlässlich geöffnet“. Sie erreichen sie nach ca. 8 km.

Weiter geht es über Wohlenbüttel und Rolfsen nach Raven. Auch hier ist die Kirche „verlässlich geöffnet“.

Von Raven aus müssen Sie die K 20 (gut 3 km ohne Radweg) benutzen. Möchten Sie die Oldendorfer Totenstatt, ein urgeschichtliches Gräberfeld, aufsuchen, fahren Sie an der Kreuzung mit der L 234 rechts in Richtung Oldendorf. Dort ist der Weg zur „Totenstatt“ ebenso gut ausgeschildert, wie der weitere Weg zum „Marxener Paradies“, einer schönen Wacholderheide. Hier kann der Weg allerdings zuweilen schlecht befahrbar sein.
Soll es zügig zurück nach Betzendorf gehen, fahren Sie statt nach Oldendorf nach Wetzen, dort am Ortsausgang nach Marxen am Berge und dort Richtung Drögennindorf. Die Straße führt dann am „Marxener Paradies“ vorbei. Ein Abstecher lohnt sich.

Über Drögennindorf gelangen Sie zurück nach Betzendorf und haben dann ca. 28 – 30 km hinter sich gebracht.

Tour 3: Über Embsen nach Lüneburg

Auch Lüneburg ist gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Zur St. Johanniskirche am Sande, dem großen Marktplatz Lüneburgs sind es 15 km. Wir empfehlen Ihnen, durch die „Schwarze Heide“ nach Embsen zu fahren. Sie verlassen Betzendorf auf der Heinser Straße und biegen am Ortsausgang links ab. Wenn Sie den Waldrand erreichen, biegen Sie rechts ab, wenig später führt Sie ein Wegweiser links ab nach Embsen. Die Katharinenkirche ist im Sommerhalbjahr „verlässlich geöffnet“.

Von Embsen nach Lüneburg sollten Sie den Radweg entlang der K 36 nutzen, der Sie direkt nach Lüneburg führt.

Neben vielen anderen Sehenswürdigkeiten laden die drei großen Lüneburger Innenstadtkirchen zur Besichtigung und zum Verweilen ein: Die St. Johanniskirche am Sande, die St. Nicolaikirche in der Nähe des Rathausmarktes und die St. Michaeliskirche in der Altstadt. Alle drei sind nicht zu übersehen. Das Kloster Lüne liegt an der Ausfallstraße nach Adendorf. Hier ist sowohl das Kloster, als auch das Teppichmuseum eine Führung wert.