Heidekirchen
Sandige Böden bedeuteten vor der Erfindung des Kunstdüngers Armut und mühseligen Broterwerb für die Bauern. Die Erbauer der Heidekirchen nutzten Material, das sie vor Ort fanden: unbehauene Feldsteine und Holz. Nur weil das Geld für neue, großartige Gotteshäuser fehlte, überlebten diese Kirchen den Wandel der Zeit. Zuweilen versetzt die Weite und Kargheit der Landschaft den Betrachter in andächtiges Staunen. Die Heidekirchen sind wie die Landschaft: durch Schlichtheit und Stille ziehen sie in ihren Bann. Ihre Gästebücher erzählen von Menschen aus aller Welt, die hierher finden und das Wehen eines ganz besonderen Geistes spüren.
Siehe auch:
Musik in Heidekirchen:
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